Morbus Basedow. Ich kenne das von innen.

Vor einigen Jahren bekam ich selbst die Diagnose. Heute berate ich Menschen, die dort stehen, wo ich damals stand.

Sonnenlicht und Schatten auf hellem Leinenstoff

Die Frage danach

Der Befund ist da. Und dann?

Die Behandlung gehört in ärztliche Hände, das steht außer Frage. Was in der Sprechstunde oft zu kurz kommt, ist die andere Frage: Und was kann ich selbst tun?

Ich habe sie mir damals gestellt und mich durch Foren gelesen, in denen jeder etwas anderes behauptet. Danach war ich verunsicherter als vorher. Was mir gefehlt hat, war jemand, der meine Situation kennt und mit mir sortiert, was davon für mich gilt.

Ehrlich gesagt

Was ich dir nicht verspreche

Ernährung heilt Morbus Basedow nicht. Sie ersetzt keine Medikamente und senkt keine Antikörper auf Ansage. Wer dir das verspricht, verkauft dir etwas.

Was sie kann: Sie ist einer der wenigen Bereiche, die du selbst in der Hand hast. Wie viel das bei dir bringt und wo wir anfangen, hängt von deinen Werten, deinem Alltag und deinem Tempo ab. Deshalb gibt es hier keine Liste, die für alle gilt. Die gibt es nämlich nicht.

Warum ich

Ich kenne die Fragen, bevor du sie stellst.

Ich bin Fachberaterin für holistische Gesundheit, ausgebildet an der Akademie der Naturheilkunde, und ich lebe selbst mit dieser Diagnose. Ärztin oder Heilpraktikerin bin ich nicht. Was ich mitbringe, ist fachliches Wissen und die Erfahrung, dasselbe durchgemacht zu haben.

Im kostenlosen Erstgespräch erzählst du mir, wo du stehst. Zwanzig Minuten, danach weißt du, ob es passt.

Erzähl mir, wo du gerade stehst.

Zwanzig Minuten am Telefon, kostenlos, und danach weißt du, ob es passt.

20 Minutenkostenlosohne Verpflichtung